Neue Gestaltung der Eintrittspreise

Ab der kommenden Spielzeit gilt eine neue Struktur der Eintrittspreise. Wir haben die Veranstaltungen in drei Preisklassen unterteilt (PK I, PK II und PK III). Die entsprechende Einteilung und die einzelnen Beträge für die Karten finden Sie hier…

Welche Preisklasse für die jeweilige Veranstaltung gilt, wird auf den Programmseiten angegeben. Weil mit der Neugestaltung auch eine Erhöhung der Preise für den freien Verkauf verbunden ist, erhöht sich auch der Preis für das Abonnement auf 70€ (60€ für Mitglieder der Kulturellen Vereinigung). Der Erwerb eines Abonnements bietet aber nach wie vor eine deutliche Vergünstigung gegenüber dem Kauf von Einzelkarten. Weitere Informationen dazu finden Sie hier…

Wir bitten um Verständnis dafür, dass nach vielen Jahren, in denen unsere Eintrittspreise unverändert geblieben sind, angesichts deutlich gestiegener Kosten eine moderate Erhöhung unumgänglich war. Wir weisen aber darauf hin, dass unsere Preise immer noch deutlich unter denen vergleichbarer Anbieter liegen und wir den Besuch hochwertiger kultureller Veranstaltungen auch zukünftig zu günstigen Preisen anbieten.

Vor der neuen Spielzeit

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

wir blicken sehr zufrieden auf die die Spielzeit 2018/19 zurück, die mit dem „Frühstück bei Monsieur Henri“ zu Ende gegangen ist. Die folgenden Beiträge ermöglichen Ihnen eine kurze Rückschau auf das Programm der vergangenen Monate. Wir bedanken uns bei allen, die zum Erfolg der Spielzeit beigetragen haben. Bis zur Veröffentlichung des Programms für die Spielzeit 2019/20, an dem wir derzeit mit Hochdruck arbeiten, wird auf dieser Seite nur bei Bedarf Neues eingestellt. Einen Hinweis auf das neue Programm möchten wir hier schon einmal geben: Am Sonntag, 27.10.2019, tritt der aus vielen Fernsehauftritten bekannte Kabarettist Philip Simon mit seinem aktuellen Programm „Meisenhorst“ im „Habbels“ auf.


Hinreißendes Stück -Tolle Schauspieler

Zum Abschluss der Spielzeit gastierte die Komödie am Altstadtmarkt aus Braunschweig mit dem Stück „Frühstück bei Monsieur Henri“ in der Aula des Schulzentrums. Dem Autor des Stückes, Yvan Calbérac, ist es gelungen ein gleichzeitig hoch amüsantes und rührendes Familenstück zu verfassen, das von Ulli Kinalzik in der Titelrolle und Ronja Geburzky, Florian Battermann und Sonja Wigger in einer ansprechenden Kulisse mit großer Spielfreude, zahlreichen Kostümwechseln und hoher schauspielerischer Qualität präsentiert wurde. Die knapp 150 Zuschauer/innen verabschiedeten das Ensemble mit großem Applaus.

Großartige Pianistin führte in himmlische Sphären

Zum dritten Mal war die großartige Pianistin Aleksandra Mikulska auf Einladung der „Kulturellen Vereinigung.“ zu Gast im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg. Virtuos spielte sie ihr Programm unter dem Titel „Ein Blick in den Himmel“ mit Werken von Frédéric Chopin und Franz Liszt. Höhepunkt des Abends war die Sonate h-Moll von Franz Liszt. Dieses Werk gilt als einer der Gipfelpunkte der Klaviermusik und ist für jede Pianistin/jeden Pianisten eine Herausforderung. Hier zeigte die Künstlerin ihr ganzes Können. Sie meisterte die Sonate, die in himmlische Sphären entführt, mit einer Brillanz, dass dem begeisterten Publikum fast der Atem stockte. Im bis auf den letzten Platz ausverkauften Kammermusiksaal konnte man zeitweise eine Stecknadel fallen hören.

(Text und Bilder: Paul Siepe, Dietmar Weber)

Rückblick auf die Mitgliederversammlung

Einen sehr harmonischen Verlauf nahm die Mitgliederversammlung am 07. März im Musikbildungszentrum Bad Fredeburg. Nach den Berichten des Vorstands über das vergangene Jahr wurden alle zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder in ihren Ämter bestätigt: Peter Vogt (1. Vorsitzender), Martin Dornseifer (Schatzmeister) und Paul Siepe (Beisitzer). Der Vorstand gab zudem einen ersten Einblick in die Planungen für 2019/20 und kündigte an, dass für die kommende Spielzeit eine neue Einteilung der Eintrittspreise mit moderaten Erhöhungen zu erwarten sei.

Der Vorstand der Kulturellen Vereinigung (v.l.): Peter Vogt, Martin Dornseifer, Dietmar Weber, Paul Siepe, Berthold Zeppenfeld

Jubiläumsfeier mit „Queenz of Piano“

Zur Feier des 25-jährigen Bestehens unserer Vereinigung waren zahlreiche Mitglieder, Abonnentinnen und Abonnenten und weitere Gäste unserer Einladung ins Musikbildungszentrum gefolgt. Nach einem Sektempfang würdigten zunächst der erste Vorsitzende der Vereinigung, Peter Vogt, und Bürgermeister Bernhard Halbe die erfolgreiche Arbeit der Vereinigung in den vergangenen 25 Jahren.

Es schloss sich das Konzert mit den „Queenz of Piano“ an. Jennifer Rüth und Ming spielten virtuos auf zwei hervorragenden Konzertflügeln, von denen sich einer im Besitz der Kulturellen Vereinigung befindet. Dabei präsentierten sie eine große Bandbreite von Klassik bis Pop und Musik aus verschiedenen Kulturen.

Das Publikum im voll besetzten Konzertsaal des Musikbildungszentrums in Bad Fredeburg war begeistert vom vielseitigen Programm der Künstlerinnen und entließ die beiden erst nach vier Zugaben.

Volles Haus bei „Biedermann…“

Eine beeindruckende Inszenierung des Klassikers „Biedermann und die Brandstifter“ erlebten die Zuschauer/innen, darunter auch 30 Schüler/innen des Literaturkurses des Gymnasiums, in der bis auf den letzten Platz besetzten Theateraula. Das Ensemble des Theaters Schloss Maßbach präsentierte eine werkgetreue Fassung des zeitlos aktuellen Stückes von Max Frisch in einer variablen Kulisse.

Der Chor der Feuerwehrleute als Video-Einblendung kann Biedermann trotz eindringlicher Warnungen nicht überzeugen.
Mit einem Abendessen will Biedermann die Brandstifter zu seinen Freunden machen (v.l.): Schmitz (Alexander Bräutigam), Gottlieb Biedermann (Marc Marchand), Babette Biedermann (Susanne Pfeiffer), Dienstmädchen Anna (Anna Schindlbeck) und Eisenring (Benjamin Jorns).
Anna, Gottlieb und Babette realisieren die Bedrohung, die von den Brandstiftern ausgeht
Der ehemalige Ringer Schmitz gibt eine Vorstellung als „Jedermann“.

Fulminanter Auftakt ins Jubiläumsjahr

Mit dem Neujahrskonzert erlebten ca. 750 Zuhörerinnen und Zuhörer im Kurhaus Bad Fredeburg einen fulminanten Auftakt ins Jubiläumsjahr 2019. Das Philharmonische Orchester Hagen spielte unter Leitung von Generalmusikdirektor Joseph Trafton ein Konzert mit anspruchsvollen Stücken von Gershwin, Schostakowitsch, Hindemit, Bernstein und Ellington. Nachdem auch Johann Strauß‘ „An der schönen blauen Donau“ erklungen war, folgte als Uraufführung die „Schmallenberger Festouvertüre“. Dieses Musikstück hat Tobias Schütte aus Berghausen im Auftrag der Kulturellen Vereinigung komponiert. Peter Vogt, Vorsitzender der Vereinigung, „überreichte“, das Stück allen Schmallenbergerinnen und Schmallenbergern als Geschenk zum 775-jährigen Stadtjubiläum.

Nachdem Peter Vogt (vorne links) die Schmallenberger Festouvertüre der Stadt zum Geschenk gemacht hat, erläutert der Komponist Tobias Schütte sein Werk.

Beeindruckender Theaterabend

Vor fast vollbesetzter Aula im Schulzentrum präsentierte das Landestheaters Detmold die Komödie „Der Partylöwe“ von Lars Albaum. Das überaus spielfreudige Ensemble präsentierte sich in Bestform und verschaffte dem Publikum einen humorvollen und beeindruckenden Theaterabend.

Tim (Adrian Thomser) erklärt Isabel und Gisberth Storch (Natascha Mamier, Patrick Hellenbrand), wie er es schaffen will, den humorlosen Gisberth zum Partylöwen zu machen.

Der Minister Dr. Schelling (Henry Klinder) hält Tim (Adrian Thomser) für Gisberth Storch und plaudert die Machenschaften aus, mit denen er unsaubere Geschäfte macht.

Der Comedian Tim (Adrian Thomser), seine Ex-Geliebte (Jorida Sorra), Gisberth und Isabel Storch (Patrick Hellenbrand, Natascha Mamier).

Fotos von der Aufführung „Hokuspokus“

Leider fanden nur knapp 50 Zuschauerinnen und Zuschauer den Weg in die Aula des Schulzentrums als das Filmtheater aus Essen die Komödie „Hokuspokus“ von Curt Goetz präsentierte. Die Anwesenden bereuten ihr Kommen nicht, weil das Ensemble eine  in Schwarz-Weiß-Optik und im Stil der Filme der 1950er Jahre gehaltene Inszenierung sehr überzeugend präsentierten. Die folgenden Fotos geben einen kleinen Einblick in die Aufführung:

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