Foto-Impressionen von „Ein tödliches Wochenende“

Es begann ganz harmlos mit einer Therapiesitzung neurotischer Stadtmenschen …

Beim Spiel „Einer muss das Boot verlassen“ schlugen die Emotionen schon hoch …

Durch die Information des Polizisten wird aus dem Spiel bittere Realität: Der Verursacher eines tödlichen Unfalls wird gesucht.

Der verzweifelte Vater des Unfallopfers will den Schuldigen erschießen.

 

Verdienter Applaus für die Schauspieler/innen. Regisseur Ullrich Matthaeus bedankt sich beim Publikum.

Schwungvoller Start ins Jahr 2018

Mit fast 900 Gästen sind wir schwungvoll ins Jahr 2018 gestartet. Nach einem Sektempfang im kleinen Saal der Stadthalle und guten Wünschen zum neuen Jahr von Bürgermeister Bernhard Halbe nahm die Philharmonie Hagen unter der Leitung von Joseph Trafton die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Reise durch die Welt des Tanzes. Vom argentinischen Tango bis zum Wiener Walzer spannte sich der Reigen zum obligatorischen Radetzy-Marsch als schwungvollem Abschluss.

Herrliche Heinz-Erhardt-Komödie

In der fast voll besetzten Schulaula versetzte das Ensemble der Komödie Braunschweig das begeisterte Publikum in die 1960-er Jahre zurück. Vor allem Patrick L. Schmitz gelang es in überzeugender Weise, den großen Komiker Heinz Erhardt auf der Bühne lebendig werden zu lassen.Das Publikum dankte dem Ensemble mit zahlreichen spontanen Lachern und einem anhaltenden Schlussapplaus.

Hier einige Szenenfotos:

Willy Witzmann und seine Nachbarinnen trauern um den verstorbenen Wellensittich „Hansi“, der im Kleingarten beigesetzt wird.

Aufgrund einer Idee von Willy Witzmann bitten die Kleingärtnerinnen Gabi und Elvira den Archäologen um die Verhängung eines Baustopps für die Nudelfabrik.

Während der Nudelfabrikant und der Vorsitzende des Kleingartenvereins den Bau einer Fabrik vorbereiten, sind die Kleingärtner entsetzt über die Pläne, ihre Anlage zu zerstören (v.l.n.r.: Klaus Krückemeyer, Gaby Blum, Patrick L. Schmitz, Aline Joers, Kay Szacknys, Botond van Gaal)

Verschenken Sie doch mal Kultur

In der Vorweihnachtszeit weisen wir gern auf unser Angebot hin, mit Hilfe hochwertig gestalteter Gutscheine ein Stück Kultur zu verschenken. Es besteht die Auswahl zwischen Gutscheinen für einzelne Veranstaltungen aus dem Theater- und Konzertprogramm 2017/18 und Gutscheinen für ein Abonnement, das die freie Wahl von sechs Veranstaltungen aus dem gesamten Programm bietet.  Mit diesen Gutscheinen bieten wir all denen eine gute Möglichkeit, die auf der Suche nach passenden Geschenken für Verwandte und Freunde sind, aber auch Firmen die sich bei Mitarbeitern mit einem Kultur-Gutschein zu bedanken möchten. 011-1
Für Nachfragen und Auskünfte zu den Gutscheinen steht während der Dienstzeit Herr Dr. Günter Schulte bei der Stadt Schmallenberg (Tel. 02972/980-139, E-Mail: guenter.schulte@schmallenberg.de) zur Verfügung.

Opernfahrt war ein voller Erfolg

Die externe Veranstaltung in der Oper Düsseldorf war ein voller Erfolg. Vorstandsmitglied Paul Siepe schreibt dazu: „Die Oper Lucia di Lammermoor war ein Volltreffer. Alle 28 Teilnehmer waren begeistert und voll des Lobes. Einige sagten nach der Vorstellung: „Die beste / schönste Oper, die ich je erlebt / gehört habe“.  Ich kann mich dem nur anschließen. Wunderschöne Musik, eine großartige Lucia (Adele Zaharia) und auch die Männerrollen waren … mit ausgezeichneten Sängern besetzt. Die Düsseldorfer Symphoniker spielten einfühlsam und überzeugten auf ganzer Linie. Zu erwähnen bleibt noch der sehr gute Opernchor. … Fazit: Ein musikalischer Hochgenuss! Ein toller Opernabend. Es sollte nicht unsere letzte Fahrt nach Düsseldorf gewesen sein.“

Schirin Partowi und das Avram-Ensemble begeistern

Mit einem höchst beeindruckenden Konzert haben wir am gestrigen Samstag die Spielzeit 2017/18 eröffnen können. Die Briloner Altistin Schirin Partowi präsentierte unter dem Titel „Klangbrücken zwischen den Kulturen“  zusammen mit dem Avram-Ensemble Gesänge aus den drei Weltreligionen.

Als Höhepunkte des insgesamt faszinierenden Programms zeigten sich das als Zwiegespräch zwischen König Salomo und der Königin von Saba in hebräischer und arabischer Sprache gefasste Hohelied der Liebe und ein instrumental vorgetragener Klezmer-Tanz.

So wie die Stimme der Sängerin künstlerisch hoch anspruchsvoll den Kirchenraum füllte, überzeugten die Musiker mit einem hervorragenden Zusammenspiel und glänzenden Solo-Einlagen. Besonders Murat Cakmaz mit der orientalischen Längsflöte Ney und Peter Ehm an der Klarinette bescherten dem Publikum ein einmaliges Hörerlebnis. Auch Matthias Kurth (Gitarre), Konrad Wienstroer (Kontrabass) und Fethi Ak überzeugten durch Spielfreude und Virtuosität.

Die Künstler nehmen den Applaus des begeisterten Publikums entgegen: Peter Ehm (Klarinetten), Murat Cakmaz (Ney), Schirin Partowi (Gesang), Matthias Kurth (Gitarre), Konrad Wienstroer (Kontrabass), Fethi Ak (Perkussion)

Werden Sie Mitglied!

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Interesse an der Arbeit der Kulturellen Vereinigung haben, kommt ja vielleicht auch eine Mitgliedschaft in Frage. Mit einem Klick auf folgenden Link erhalten Sie den Flyer unserer Mitgliedswerbung. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

Der Vorstand

Folder_Werde_Mitglied_Kult_Vereinigung

„Honig im Kopf“ vor ausverkauftem Haus

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Schulaula am vergangenen Sonntag, als das vierköpfige Ensemble der Komödie am Altstadtmarkt Braunschweig die Bühnenfassung des Til-Schweiger-Films präsentierte. Reduziert auf die Möglichkeiten, die das Theater bietet, wurde die bewegende Geschichte um den dementen Großvater Amandus und seine Enkelin Tilda mit lustigen und traurigen Momenten erzählt. Alle die sich fragen, ob man das ernste Thema „Alzheimer“ in einer Komödie darstellen kann, konnten erleben, wie Familie Rosenbach den Ernst der Lage erkennt, aber trotzdem mit Humor und Phantasie mit der Situation umgeht. Da wir alle früher oder später mit dieser Krankheit konfrontiert werden können, kann die Botschaft des Stückes Hilfstellung bieten.

Hier einige Fotos von der Aufführung:

Opa Amandus erinnert sich an die Vergangenheit.

Carsten Speck: „So nah am Publikum wie in Schmallenberg haben wir noch nirgends gespielt.“

Begeisterte Besucher bei David und Götz

david-und-goetz_2

Der große Konzertsaal im Musikbildungszentrum in Bad Fredeburg war bis auf den letzten Platz besetzt und die Besucher/innen waren begeistert vom Auftritt von David und Götz. Neben ihrem virtuosen Klavierspiel an zwei Flügeln unterhielten die beiden Showpianisten ihr Publikum durch humorvolle Show-Einlagen und Moderationen.

Unter den Zuschauern befanden sich auf Einladung der Kulturellen Vereinigung auch die fünf Jugendlichen, die sich um eine Klavierstunde mit David und Götz beworben hatten. Gewinnerin des Wettbewerbs war die achtjährige Ida Theiwes aus Schmallenberg, die am Nachmittag eine Stunde lang mit den Pianisten aus Hamburg proben durfte und das ganz toll fand.