Achtung: Anmeldungen bis Dienstag, 30.06.2026
Die erste externe Veranstaltung in der Spielzeit 2026/27 führt in das
Opernhaus Köln zu einer Aufführung von
„Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss,Oper in drei Aufzügen
Dichtung von Hugo von Hofmannsthal
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Zu dieser Veranstaltung wird ein Bus eingesetzt. Wir bieten Eintrittskarten in zwei Preiskategorien an:
PK IV 60,80 € zzgl. 25,00 € Fahrtkosten = 85,80 €
PK V 48,80 € zzgl. 25,00 € Fahrtkosten = 73,80 € (zzgl. 1,50 € Bearbeitungsgebühr pro Karte).
Pro Person kann ein Abonnement-Gutschein-Code (Wert 14,00 €) eingelöst werden.
Interessenten melden sich bitte bis Dienstag, 30. Juni 2026 bei unserer Geschäftsstelle im Rathaus, Tel. 02972 980-129, E-Mail Petra.Troester@schmallenberg.de
Der Bus wird voraussichtlich 15:00 Uhr ab Sparkasse Bad Fredeburg und 15:15 Uhr ab Stadthalle Schmallenberg abfahren. Für Interessenten aus dem Raum Meschede besteht die Möglichkeit, direkt bei Hunau-Reisen in Bödefeld einzusteigen (Abfahrt 16:40 Uhr). Bitte teilen Sie uns bei Ihrer verbindlichen Kartenbestellung mit, an welcher Haltestelle Sie zusteigen möchten.
Inhalt: Ins Schlafzimmer einer Fürstin und mitten hinein in die intime Unterhaltung mit ihrem jugendlichen Liebhaber führt die Oper DER ROSENKAVALIER. Nach der antiken Tragödie ELEKTRA schwebte Richard Strauss und dem Dichter Hugo von Hofmannsthal etwas ganz Neues vor: eine Komödie für Musik. Heiter, leicht und elegant, versöhnlich, aber dennoch tief in der Empfindung und den Gedanken – und natürlich österreichisch burlesk und zugleich melancholisch abgeklärt. So erschufen die Autoren die berühmte Figur der Feldmarschallin Fürstin Werdenberg, die nicht umsonst den Vornamen Marie-Therèse trägt, und übertrugen ihr die beherrschende Rolle in der 1911 uraufgeführten Oper DER ROSENKAVALIER.
Ganz ausdrücklich nehmen Strauss und Hofmannsthal hier auf Mozarts LE NOZZE DI FIGARO Bezug und entfalten am Beginn des 20. Jahrhunderts ein beeindruckendes Lebens- und Seelenpanorama in einem imaginierten 18. Jahrhundert, mit Kunstsprache und berückenden Klangeffekten aus der meisterhaften Strauss’schen Moderne. Sogar die Walzer passen perfekt, obwohl sie gar nicht in die geschilderte Zeit gehören. So verschieben sich die Zeitebenen in dieser wie verzauberten Oper, die davon erzählt, dass sich zwar nichts festhalten, aber möglicherweise alles zum Guten lenken lässt.
Die musikalische Leitung der großen Eröffnungsproduktion im Opernhaus übernimmt Generalmusikdirektor Andrés Orozco-Estrada. Erstmals in Köln inszeniert die prominente französische Regisseurin Marie-Ève Signeyrole, die international sowohl Filme als auch Opern inszeniert und einen frischen Blick auf Strauss’ und Hofmannsthals berühmtes Meisterwerk wirft.
(Text: Oper Köln, Foto: Theresa Rothwangl)
Besetzung
Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg Magdalena Hinterdobler
Der Baron Ochs auf Lerchenau Martin Summer
Octavian Bianca Andrew
Herr von Faninal KS Miljenko Turk
Sophie Elsa Benoit
Jungfer Marianne Leitmetzerin Claudia Rohrbach
Valzacchi Martin Koch
Annina KS Dalia Schaechter
Ein Polizeikommissar / Notar Lucas Singer
Der Haushofmeister der Marschallin / Ein Wirt Florian Stern
Der Haushofmeister bei Faninal Wesley Harrison
Chor Chor der Oper Köln
Orchester Gürzenich-Orchester Köln

