Verschenken Sie doch mal Kultur

In der Vorweihnachtszeit weisen wir gern auf unser Angebot hin, mit Hilfe hochwertig gestalteter Gutscheine ein Stück Kultur zu verschenken. Es besteht die Auswahl zwischen Gutscheinen für einzelne Veranstaltungen aus dem Theater- und Konzertprogramm 2017/18 und Gutscheinen für ein Abonnement, das die freie Wahl von sechs Veranstaltungen aus dem gesamten Programm bietet.  Mit diesen Gutscheinen bieten wir all denen eine gute Möglichkeit, die auf der Suche nach passenden Geschenken für Verwandte und Freunde sind, aber auch Firmen die sich bei Mitarbeitern mit einem Kultur-Gutschein zu bedanken möchten. 011-1
Für Nachfragen und Auskünfte zu den Gutscheinen steht während der Dienstzeit Herr Dr. Günter Schulte bei der Stadt Schmallenberg (Tel. 02972/980-139, E-Mail: guenter.schulte@schmallenberg.de) zur Verfügung.

Opernfahrt war ein voller Erfolg

Die externe Veranstaltung in der Oper Düsseldorf war ein voller Erfolg. Vorstandsmitglied Paul Siepe schreibt dazu: „Die Oper Lucia di Lammermoor war ein Volltreffer. Alle 28 Teilnehmer waren begeistert und voll des Lobes. Einige sagten nach der Vorstellung: „Die beste / schönste Oper, die ich je erlebt / gehört habe“.  Ich kann mich dem nur anschließen. Wunderschöne Musik, eine großartige Lucia (Adele Zaharia) und auch die Männerrollen waren … mit ausgezeichneten Sängern besetzt. Die Düsseldorfer Symphoniker spielten einfühlsam und überzeugten auf ganzer Linie. Zu erwähnen bleibt noch der sehr gute Opernchor. … Fazit: Ein musikalischer Hochgenuss! Ein toller Opernabend. Es sollte nicht unsere letzte Fahrt nach Düsseldorf gewesen sein.“

Schirin Partowi und das Avram-Ensemble begeistern

Mit einem höchst beeindruckenden Konzert haben wir am gestrigen Samstag die Spielzeit 2017/18 eröffnen können. Die Briloner Altistin Schirin Partowi präsentierte unter dem Titel „Klangbrücken zwischen den Kulturen“  zusammen mit dem Avram-Ensemble Gesänge aus den drei Weltreligionen.

Schirin Partowi und das Avram-Ensemble

Als Höhepunkte des insgesamt faszinierenden Programms zeigten sich das als Zwiegespräch zwischen König Salomo und der Königin von Saba in hebräischer und arabischer Sprache gefasste Hohelied der Liebe und ein instrumental vorgetragener Klezmer-Tanz.

Knapp 80 Besucher verfolgten den mitreißenden Klang der Musik.

So wie die Stimme der Sängerin künstlerisch hoch anspruchsvoll den Kirchenraum füllte, überzeugten die Musiker mit einem hervorragenden Zusammenspiel und glänzenden Solo-Einlagen. Besonders Murat Cakmaz mit der orientalischen Längsflöte Ney und Peter Ehm an der Klarinette bescherten dem Publikum ein einmaliges Hörerlebnis. Auch Matthias Kurth (Gitarre), Konrad Wienstroer (Kontrabass) und Fethi Ak überzeugten durch Spielfreude und Virtuosität.

Die Künstler nehmen den Applaus des begeisterten Publikums entgegen: Peter Ehm (Klarinetten), Murat Cakmaz (Ney), Schirin Partowi (Gesang), Matthias Kurth (Gitarre), Konrad Wienstroer (Kontrabass), Fethi Ak (Perkussion)

Fotos vom Auftritt „die daktiker“ – 31.03.17

140 begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten einen tollen Kabarettabend mit dem Lehrerkabarett „die daktiker“.

Ein Loblied auf das A-A-Adolphinum (Hans-Peter Königs, Hermann-Josef Skutnik, Andreas Boxhammer)

Song über das leidige Kopieren, mit Übersetzung in Gebärdensprache durch Brigitte Lämbgen

Bei der Elternversammlung dienten die Zuschauer als Statisten.

In der Besuchsstunde geht alles schief, weil StR Krick erstmals einen schülerorientierten Unterricht versucht, seine Schüler/innen sich aber wie immer verhalten.

Drei Engel für Deutschland: Fotos vom Auftritt der „Pfeffermühle“

Am Sonntag war die Aula im Schulzentrum erneut voll besetzt. Das Ensemble der Leipziger Pfeffermühle bot dem Publikum einen überaus unterhaltsamen Abend mit einem kabarettistischen Rundumschlag zu einer Vielzahl aktueller Probleme. Wenn auch einige Pointen die sonst vorhandene satirische Tiefe vermissen ließen, boten die drei Akteure ein kurzweiliges Programm voller Humor sowie politischer und gesellschaftskritischer Spitzen und erhielten vom Publikum begeisterten Applaus.

Hier einige Impressionen von einer rundum gelungenen Aufführung:

„Prolog im Himmel“: Gott hat Burnout und wird von seiner Psychologin für 1000 Jahre krankgeschrieben

Die Engel Peters, Pollmann und Paschke (Elisabeth Sonntag, Reiner Koschorz und Matthias Nagatis) als Beamte des HÖD (Himmlischer Öffentlicher Dienst)

Eine Kanzlerin boxt sich durch: Elisabeth Sonntag als Angela Merkel und Matthias Nagatis als Kult-Trainer Uli Wegener

Veganer contra Fleischesser: Song „Mein Vater war ein Fleischer“, vorgetragen von Reiner Koschorz (Mitte)

„Petri-Heil“: Frauke Petry (E. Sonntag) und Adolf Hitler (R. Koschorz) baden gemeinsam in der braunen Brühe

Beleidigung religiöser Gefühle: Ein Fernsehmoderator (R. Koschorz) und eine Bibelwissenschaftlerin (E. Sonntag) klären die Frage, welche Straßenschilder religiöse Gefühle verletzen

„Die FIFA regiert die Welt“: Die Mitglieder des Ensembles der Pfeffermühle (E. Sonntag, R. Koschorz, M. Nagatis) als Fans bei der WM in Katar

Das Publikum in der voll besetzten Aula des Schulzentrums spendete den drei Engeln für Deutschland begeistert Applaus

 

Werden Sie Mitglied!

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Interesse an der Arbeit der Kulturellen Vereinigung haben, kommt ja vielleicht auch eine Mitgliedschaft in Frage. Mit einem Klick auf folgenden Link erhalten Sie den Flyer unserer Mitgliedswerbung. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

Der Vorstand

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„Honig im Kopf“ vor ausverkauftem Haus

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Schulaula am vergangenen Sonntag, als das vierköpfige Ensemble der Komödie am Altstadtmarkt Braunschweig die Bühnenfassung des Til-Schweiger-Films präsentierte. Reduziert auf die Möglichkeiten, die das Theater bietet, wurde die bewegende Geschichte um den dementen Großvater Amandus und seine Enkelin Tilda mit lustigen und traurigen Momenten erzählt. Alle die sich fragen, ob man das ernste Thema „Alzheimer“ in einer Komödie darstellen kann, konnten erleben, wie Familie Rosenbach den Ernst der Lage erkennt, aber trotzdem mit Humor und Phantasie mit der Situation umgeht. Da wir alle früher oder später mit dieser Krankheit konfrontiert werden können, kann die Botschaft des Stückes Hilfstellung bieten.

Hier einige Fotos von der Aufführung:

Kurz vor der Aufführung in der voll besetzten Aula

Tilda, Niko, Amandus und Sarah Rosenbach zu Beginn des Stückes

Opa Amandus erinnert sich an die Vergangenheit.

Tilda und Amandus auf der abenteuerlichen Reise nach Venedig.

Carsten Speck: „So nah am Publikum wie in Schmallenberg haben wir noch nirgends gespielt.“

 

Fotos vom Neujahrskonzert 2017

Eine Foto-Serie der WESTFALENPOST vom Neujahrskonzert 2017 finden Sie unter folgendem Link:

http://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/philharmonie-orchester-hagen-id209218827.html

 

Ein Artikel von Peter Beil findet sich unter folgender Adresse:

http://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/sternenglanz-zum-neuen-jahr-id209226873.html

Begeisterte Besucher bei David und Götz

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Der große Konzertsaal im Musikbildungszentrum in Bad Fredeburg war bis auf den letzten Platz besetzt und die Besucher/innen waren begeistert vom Auftritt von David und Götz. Neben ihrem virtuosen Klavierspiel an zwei Flügeln unterhielten die beiden Showpianisten ihr Publikum durch humorvolle Show-Einlagen und Moderationen.

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Unter den Zuschauern befanden sich auf Einladung der Kulturellen Vereinigung auch die fünf Jugendlichen, die sich um eine Klavierstunde mit David und Götz beworben hatten. Gewinnerin des Wettbewerbs war die achtjährige Ida Theiwes aus Schmallenberg, die am Nachmittag eine Stunde lang mit den Pianisten aus Hamburg proben durfte und das ganz toll fand.