Impressionen von der Aufführung „Kleiner Mann, was nun“, 18.03.2018

Mit einem abwechslungsreichen  szenischen Bühnenspiel präsentierte das Ensemble des Westdeutschen Tourneetheaters aus Remscheid eine sehr gelungene Bühnenfassung des weltberühmten Romans „Kleiner Mann, was nun“ von Hans Fallada . Regie: Claudia Sowa

Die „kleinen Leute“ löffeln die Suppe aus: Björn Lukas und Claudia Sowa als Ehepaar Pinneberg

Die Weltwirtschaftskrise zwingt zum Sparen: Johannes Pinneberg (Björn Lukas) und seine schwangere Frau Emma (Claudia Sowa) stellen einen privaten Haushaltsplan auf; Kai Balke begleitet die Spielszenen mit Songs aus den 1920er Jahren.

Das Ensemble des WTT beim Schlussapplaus: Claudia Sowa, Björn Lenz, Björn Lukas, Kai Balke (v.l.)

Rund 80 Zuschauer/innen erlebten einen schönen Theaterabend in der Schulaula und spendeten dem engagierten Ensemble begeistert Applaus.

Fotos von der Aufführung „Maria, ihm schmeckt´s nicht!“

Das gemeinsame Tischgebet vor einem guten Essen im Kreis der Großfamilie.

Ein Urlaubstag mit der ganzen Familie am Strand gehört unbedingt zur italienischen Lebensart dazu.

Neben zahlreichen witzigen Dialogen überzeugte das Ensemble auch mit gekonnten Gesangs- und Tanzeinlagen.

Besuch bei „Schwanensee“ war ein voller Erfolg

Die Fahrt zum Ballett „Schwanensee“ im Aalto-Theater in Essen war ein voller Erfolg. Insgesamt 52 Mitreisende waren begeistert von der Aufführung. Sie fanden die Kritik in der Westfalenpost vom 29.01.2018 „Schwanensee aus dem Bilderbuch“ bestätigt. Vorstandsmitglied Paul Siepe dazu: „Die Tänzerinnen und Tänzer überzeugten auf der ganzen Linie, ebenso die Essener Philharmoniker, die mir an diesem Abend besonders gut gefallen haben . … Die klassischen Bühnenbilder – mit einigen tollen Effekten im dritten und vierten Akt – versetzten das Publikum in eine zauberhafte Märchenwelt.“

Foto-Impressionen von „Ein tödliches Wochenende“

Es begann ganz harmlos mit einer Therapiesitzung neurotischer Stadtmenschen …

Beim Spiel „Einer muss das Boot verlassen“ schlugen die Emotionen schon hoch …

Durch die Information des Polizisten wird aus dem Spiel bittere Realität: Der Verursacher eines tödlichen Unfalls wird gesucht.

Der verzweifelte Vater des Unfallopfers will den Schuldigen erschießen.

 

Verdienter Applaus für die Schauspieler/innen. Regisseur Ullrich Matthaeus bedankt sich beim Publikum.

Schwungvoller Start ins Jahr 2018

Mit fast 900 Gästen sind wir schwungvoll ins Jahr 2018 gestartet. Nach einem Sektempfang im kleinen Saal der Stadthalle und guten Wünschen zum neuen Jahr von Bürgermeister Bernhard Halbe nahm die Philharmonie Hagen unter der Leitung von Joseph Trafton die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Reise durch die Welt des Tanzes. Vom argentinischen Tango bis zum Wiener Walzer spannte sich der Reigen zum obligatorischen Radetzy-Marsch als schwungvollem Abschluss.

Herrliche Heinz-Erhardt-Komödie

In der fast voll besetzten Schulaula versetzte das Ensemble der Komödie Braunschweig das begeisterte Publikum in die 1960-er Jahre zurück. Vor allem Patrick L. Schmitz gelang es in überzeugender Weise, den großen Komiker Heinz Erhardt auf der Bühne lebendig werden zu lassen.Das Publikum dankte dem Ensemble mit zahlreichen spontanen Lachern und einem anhaltenden Schlussapplaus.

Hier einige Szenenfotos:

Willy Witzmann und seine Nachbarinnen trauern um den verstorbenen Wellensittich „Hansi“, der im Kleingarten beigesetzt wird.

Aufgrund einer Idee von Willy Witzmann bitten die Kleingärtnerinnen Gabi und Elvira den Archäologen um die Verhängung eines Baustopps für die Nudelfabrik.

Während der Nudelfabrikant und der Vorsitzende des Kleingartenvereins den Bau einer Fabrik vorbereiten, sind die Kleingärtner entsetzt über die Pläne, ihre Anlage zu zerstören (v.l.n.r.: Klaus Krückemeyer, Gaby Blum, Patrick L. Schmitz, Aline Joers, Kay Szacknys, Botond van Gaal)

Verschenken Sie doch mal Kultur

In der Vorweihnachtszeit weisen wir gern auf unser Angebot hin, mit Hilfe hochwertig gestalteter Gutscheine ein Stück Kultur zu verschenken. Es besteht die Auswahl zwischen Gutscheinen für einzelne Veranstaltungen aus dem Theater- und Konzertprogramm 2017/18 und Gutscheinen für ein Abonnement, das die freie Wahl von sechs Veranstaltungen aus dem gesamten Programm bietet.  Mit diesen Gutscheinen bieten wir all denen eine gute Möglichkeit, die auf der Suche nach passenden Geschenken für Verwandte und Freunde sind, aber auch Firmen die sich bei Mitarbeitern mit einem Kultur-Gutschein zu bedanken möchten. 011-1
Für Nachfragen und Auskünfte zu den Gutscheinen steht während der Dienstzeit Herr Dr. Günter Schulte bei der Stadt Schmallenberg (Tel. 02972/980-139, E-Mail: guenter.schulte@schmallenberg.de) zur Verfügung.

Opernfahrt war ein voller Erfolg

Die externe Veranstaltung in der Oper Düsseldorf war ein voller Erfolg. Vorstandsmitglied Paul Siepe schreibt dazu: „Die Oper Lucia di Lammermoor war ein Volltreffer. Alle 28 Teilnehmer waren begeistert und voll des Lobes. Einige sagten nach der Vorstellung: „Die beste / schönste Oper, die ich je erlebt / gehört habe“.  Ich kann mich dem nur anschließen. Wunderschöne Musik, eine großartige Lucia (Adele Zaharia) und auch die Männerrollen waren … mit ausgezeichneten Sängern besetzt. Die Düsseldorfer Symphoniker spielten einfühlsam und überzeugten auf ganzer Linie. Zu erwähnen bleibt noch der sehr gute Opernchor. … Fazit: Ein musikalischer Hochgenuss! Ein toller Opernabend. Es sollte nicht unsere letzte Fahrt nach Düsseldorf gewesen sein.“

Schirin Partowi und das Avram-Ensemble begeistern

Mit einem höchst beeindruckenden Konzert haben wir am gestrigen Samstag die Spielzeit 2017/18 eröffnen können. Die Briloner Altistin Schirin Partowi präsentierte unter dem Titel „Klangbrücken zwischen den Kulturen“  zusammen mit dem Avram-Ensemble Gesänge aus den drei Weltreligionen.

Als Höhepunkte des insgesamt faszinierenden Programms zeigten sich das als Zwiegespräch zwischen König Salomo und der Königin von Saba in hebräischer und arabischer Sprache gefasste Hohelied der Liebe und ein instrumental vorgetragener Klezmer-Tanz.

So wie die Stimme der Sängerin künstlerisch hoch anspruchsvoll den Kirchenraum füllte, überzeugten die Musiker mit einem hervorragenden Zusammenspiel und glänzenden Solo-Einlagen. Besonders Murat Cakmaz mit der orientalischen Längsflöte Ney und Peter Ehm an der Klarinette bescherten dem Publikum ein einmaliges Hörerlebnis. Auch Matthias Kurth (Gitarre), Konrad Wienstroer (Kontrabass) und Fethi Ak überzeugten durch Spielfreude und Virtuosität.

Die Künstler nehmen den Applaus des begeisterten Publikums entgegen: Peter Ehm (Klarinetten), Murat Cakmaz (Ney), Schirin Partowi (Gesang), Matthias Kurth (Gitarre), Konrad Wienstroer (Kontrabass), Fethi Ak (Perkussion)

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