Kammerkonzert mit dem TenHagen Quartett am 25.10.2020

Das Kammerkonzert mit den vier Geschwistern Kathrin, Leonie, Borge und Malte ten Hagen findet wie angekündigt am kommenden Sonntag, dem 25.10.2020, um 19 Uhr im Kammermusiksaal des Musikbildungswerkes Bad Fredeburg statt. Zu hören sind u.a. Werke von Mozart und Beethoven. Nähere Informationen finden Sie hier …

AUSVERKAUFT: Um möglichst große Abstände zu ermöglichen, haben wir die Anzahl der Sitzplätze im Kammermusiksaal reduziert. Da inzwischen eine entsprechende Anzahl an Vorbestellungen vorliegt, ist die Veranstaltung (Stand: 22.10.2020) ausverkauft. Interessenten können bis Sonntag, 12.00 Uhr, über eine Mail an kontakt@kulturelle-vereinigung.de erfragen, ob Plätze kurzfristig frei geworden sind.

Erfolgreicher Start in die Spielzeit 2020/21

Der Start in die Spielzeit 2020/21 ist gelungen. Unter Beachtung aller Vorschriften der Corona-Verordnung erlebten am Sonntag Abend 40 Zuschauerinnen und Zuschauer die Inszenierung des Stückes „Unter Verschluss“ durch die Akteure des Poetenpacks aus Potsdam. Der Polit-Thriller des spanischen Autors Pere Riera wurde mit einfachen Mitteln hinsichtlich der Bühnenausstattung und mit starker schauspielerischer Leistung unterhaltsam präsentiert und gab vielerlei Denkanstöße zum Spannungsverhältnis zwischen Macht und Moral. Im Folgenden zeigen wir einige Eindrücke aus der Aufführung mit Sophie Lochmann als Journalsitin, Stephan Schill als Präsident und Andreas Klopp als dessen Pressesprecher. Einen Bericht der Westfalenpost finden Sie hier …

Theater, Konzerte, Kabarett unter Corona-Bedingungen

Wir freuen uns auf die Anfang Oktober beginnende Spielzeit und sind fest entschlossen, trotz der durch die Corona-Pandemie hervorgerufenen Einschränkungen wieder Theateraufführungen, Konzerte und Kabarett anzubieten. Ein Hygiene-Konzept soll dafür sorgen, das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten. Die Regelungen dazu finden Sie hier …

Das Konzept steht auch als PDF-Download zur Verfügung, bitte klicken Sie hier …

Bitte beachten Sie vor allem, dass Eintrittskarten nur telefonisch, per Mail oder Kontaktformular vorbestellt werden können.

Über mögliche Änderungen informieren wir zeitnah auf dieser Homepage.

Programmänderungen

Neuer Ort: Das Kammerkonzert mit dem Tenhagen Quartett findet nicht im Rundsaal des Kurhauses sondern im Kammermusiksaal des Musikbildungszentrums in Bad Fredeburg statt.

Neu ins Programm aufgenommen haben wir eine vorweihnachtliche Lesung mit Musik mit dem bekannten Schauspieler-Ehepaar Eva Scheurer und Rudolf Kowalski. Die beiden werden zusammen mit dem Jazz-Pianisten Jürgen Bleibel am Montag, dem 07.12.2020, im Musikbildungszentrum Bad Fredeburg ihr Programm „ALLE JAHRE schon WIEDER“ präsentieren. Weitere Informationen finden Sie hier …

Die für den 21.03.2021 angekündigte Darbietung des Schauspiels „Die fetten Jahre sind vorbei“ wird ersetzt durch eine nicht weniger spannende Inszenierung von Theodor Storms Novelle „Der Schimmelreiter“. Das Theater Schloss Maßbach verschiebt die Einstudierung von „Die fetten Jahre …“ um ein Jahr.

Bereits vor Beginn der Spielzeit müssen wir leider zwei der geplanten externen Veranstaltungen wegen der Corona-Pandemie absagen. Das Aalto-Theater Esssen hat uns mitgeteilt, dass die Inszenierungen von „Lucrezia Borgia“ und „Der Widerspenstigen Zähmung“ nicht stattfinden können und unsere Fahrten am 29.11.2020 und am 24.01.2021 ausfallen müssen. Ob das für den 20.02.2021 vorgesehene Konzert der Staatskapelle Dresden durchgeführt werden kann, ist derzeit unsicher. Der Vorstand bedauert die Absagen sehr, wird aber alles dafür tun, dass die in Schmallenberg und Bad Fredeburg geplanten Gastspiele stattfinden können. Ein Hygienekonzept dafür wird in Kürze hier veröffentlicht.

Programm der Spielzeit 2020/21 online

Ab sofort ist das Programm der Spielzeit 2020/21 online. Nach derzeitigem Stand sind insgesamt 13 Veranstaltungen vorgesehen, darunter auch einige, die in der vergangenen Spielzeit leider ausfallen mussten. Das Programm kann an verschiedenen Stellen dieser Seite angesehen werden. Übersichten, Informationen und Links zu den Veranstaltungen finden Sie sowohl im Menüpunkt „Programm“ als auch rechts bzw. unten auf der Seite unter „Termine der Spielzeit 2020/21“. Eine Übersicht über alle geplanten Veranstaltungen finden Sie hier …

Bei Interesse für mehrere Veranstaltungen empfehlen wir unser Abonnement, mit dem Sie zum vergünstigten Preis Gutscheine für sechs Eintritte erwerben können. Karten für einzelne Veranstaltungen (mit Ausnahme des Neujahrskonzerts) können jederzeit über das Kontaktformular dieser Seite reserviert werden (s. Menü oder klicken Sie hier …). Die in der vergangenen Spielzeit nicht eingesetzten Gutscheine der Abonennten sind auch in der neuen Spielzeit gültig.

Wegen der Ungewissheit bezüglich der Durchführung von Veranstaltungen kann diese Veröffentlichung nur unter Vorbehalt erfolgen. Wir werden alles uns mögliche dafür tun, dass die Veranstaltungen wie geplant stattfinden können und bei Bedarf so rechtzeitig wie möglich über notwendige Änderungen auf dieser Homepage informieren.

Spielzeit 2020/21 – Externe Veranstaltungen

In der Hoffnung, dass bald auch kulturelle Veranstaltungen wieder möglich sind, befinden wir uns aktuell in der Endphase der Planungen für die Spielzeit 2020/21. Das Programmheft geht in Kürze in den Druck und wird wie auch alle Informationen auf dieser Seite voraussichtlich ab Mitte Juni zur Verfügung stehen.

Da die externen Veranstaltungen eine längere Vorlaufzeit benötigen finden Sie Vorabinformationen mit der Möglichkeit zur Anmeldung zu drei geplanten Terminen hier …

KULTURELLE VEREINIGUNG – DIGITAL

Da aktuell keine Vorstellungen und Auftritte von Künstlern vor Publikum möglich sind und auch bei uns einige Veranstaltungen ausfallen mussten, möchten wir unseren Mitgliedern, Abonnenten und allen Interessierten auf dieser Seite Links zu Angeboten unserer Kooperationspartner, die in den vergangenen Spielzeiten bei uns zu Gast waren, anbieten:

Nachtrag zu den Queenz of Piano (s. auch unten): Als Reaktion auf die fehlenden Auftrittsmöglichkeiten haben die beiden Pianistinnen eine Crowdfunding-Aktion ins Leben gerufen. Mit dem Erlös möchten sie eine geeignete Ausstattung für die Produktion von Musik-Videos finanzieren. Verschiedene Spendenbeiträge werden mit einem „Dankeschön“ belohnt. Die Aktion findet man unter:

https://www.startnext.com/queenzofpiano

Weitere Informationen gibt es in einem Video:

Die Pianistin Aleksandra Mikulska hat uns in einer Mail geschrieben: „Herausfordernde Zeiten sind es, in denen wir uns befinden. … Live-Konzerte können aktuell leider nicht stattfinden – daher habe ich mir etwas Besonderes überlegt: Auf meinem YouTube-Kanal können Sie ab sofort die schönsten Momente meiner vergangenen Konzerte noch einmal digital erleben. Die Sammlung wächst ständig – es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen. Von meinem Recital beim Liszt Festival Raiding 2019 habe ich gerade die Sonate h-Moll von Frédéric Chopin veröffentlicht, der Sie hier zuhören können:“

„Erst kürzlich war ich übrigens bei SWR2 in der Sendung „Zur Person“ zu Gast und konnte dort ein wenig über Musik, meine Passion und meinen Alltag als Pianistin erzählen. Das von Roland Kunz gestaltete Radiofeature können Sie unter dem folgenden Link nachhören: https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/die-pianistin-aleksandra-mikulska-swr2-zur-person-2020-03-15-100.html

Die Queenz of piano, die im Februar 2019 bei uns zu Gast waren, haben auch eine neue CD mit 12 Songs produziert. Darin verbinden sie u.a. Johann Sebastian Bachs „Toccata“ mit „Thunderstruck“ von AC/DC zu einem fulminanten Feuerwerk und Beethovens „Ode an die Freude“ verschmilzt mit der ansteckenden Lebensfreude von „Happy“ (Pharrell Williams). Käuflich zu erwerben ist die CD unter: https://www.queenz-of-piano.de/shop/cd-album-queenz-of-piano/

Parallel zur CD sind auch neue Musikvideos erschienen: https://www.youtube.com/watch?v=5ItfafIc8Sk https://www.youtube.com/watch?v=PKa3NUuLo1I

Das theater hagen ist aktuell im Netz präsent mit einem Opern-Podcast unter dem Titel: „Who’s afraid of opera?“ mit dem Intendanten Francis Hüsers (Audio). Jeweils in der Nacht von Sonntag auf Montag geht eine neue Podcast-Folge online, die dann dauerhaft auf folgender Webseite zugänglich bleibt: https://www.theaterhagen.de/veranstaltung/whos-afraid-of-opera-1278/6897/show/Play/

Vielleicht mögen Sie ja auch die vom Orchester des Theaters eingespielte Schmallenberger Festouvertüre noch einmal anhören? https://kulturelle-vereinigung.de/2020/01/12/schmallenberger-festouvertuere/

Der vor allem durch die Begleitmusik zu Filmen aus der Stummfilmzeit bekannte Pianist Stephan Graf von Bothmer präsentiert Musik zu unterschiedlichen Themen jeden Freitag ab 19.30 Uhr live aus der PUMPE Berlin, z.B. am 17.04.2020 „Space Symphony“: https://www.youtube.com/watch?v=3S82Fv3ZSbA&feature=youtu.be

Weiteres von Stephan Graf Bothmer findet sich auf seinem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/StephanvonBothmer/

Der Kabarettist Martin Zingsheim, der nach den bisherigen Planungen am 22. November 2020 bei uns auftreten wird, stellt seine Sicht der Pandemie und ihrer Auswirkungen in folgenden Video dar:

Weitere Kabarettnummern zur aktuellen Situation von vielen bekannten Kabarettisten und Comedians hat der WDR ins Netz gestellt. Neben vielen anderen finden sich darunter auch Beiträge von Fritz Eckenga und Jürgen Becker, die schon bei uns aufgetreten sind: https://www1.wdr.de/unterhaltung/kabarett-und-comedy/weiterlachen/index.html#/?=&site=1

Das Landestheater Detmold war zuletzt mit zwei Produktionen im Fernsehen zu erleben:

Aus der neuen Sparte „Junges Musiktheater“ wurde exklusiv für die „WDR-Kulturambulanz“ die Kinderoper „Ritter Odilo oder der strenge Herr Winter“ ohne Publikum und unter Einhaltung der aktuellen Bestimmungen aufgeführt. Die Aufzeichnung der rund 50-minütigen Ritter-Klassenzimmer-Oper von Mareike Zimmermann mit Musik aus Henry Purcells „König Arthur“ ist hier zu sehen: https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-kinderoper-ritter-odilo-und-der-strenge-herr-winter-vom-landestheater-detmold-100.htm

Am Ostermontag gestalteten Künstler des Landestheater den Fernsehgottesdienst in der ARD mit: https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2tpcmNobGljaGUgc2VuZHVuZ2VuLzAxMGU0ODhlLTgzYjItNDA1Ni1iZjJmLTNlMTgzNDBiOGJlNg/gottesdienst-zum-ostermontag

Das seit vielen Jahren mit uns kooperierende Theater Schloss Maßbach hat auf seiner Homepage mehrere digitale Angebote: Neben der Möglichkeit, dem Theater Wünsche per Mail zu schicken, finden sich dort Links zu einer Umfrage, einem Blog des Ensembles und einer Videoaufzeichnung einer kompletten Inszenierung (z. Zt. „Max und Moritz“, ab 01.05.20: Minna von Barnhelm“). Die Seite finden Sie unter: https://www.theater-massbach.de/

Das Theater Poetenpack aus Potsdam, das wir für die kommende Spielzeit wieder nach Schmallenberg eingeladen haben, stellt in einem Online-Spielplan jeden Freitagabend einen vollständigen Mitschnitt einer ihrer aktuellen Inszenierungen zum Theaterbesuch von zu Hause für die folgenden sieben Tage kostenlos zur Verfügung. Hier geht es zum Online-Spielplan: https://www.theater-poetenpack.de/spielplan.html

FORTSETZUNG FOLGT …

Schmallenberger Festouvertüre – Geschenk an die Bürgerinnen und Bürger zum Stadtjubiläum

Die beim Neujahrskonzert 2019 uraufgeführte Schmallenberger Festouvertüre von Tobias Schütte steht ab sofort auf dieser Homepage für alle bereit. Die Datei kann entweder direkt abgespielt oder als Audio-Datei gespeichert werden (rechte Maustaste):

In einer kleinen Feierstunde wurde gestern in Hagen eine durch das Philharmonische Orchester Hagen eingespielte Aufnahme der Schmallenberger Festouvertüre durch den Geschäftsführer des Theaters Hagen, Herrn Dr. Thomas Brauers, an den Vorsitzenden unserer Vereinigung Peter Vogt überreicht. Der ebenfalls anwesende Komponist Tobias Schütte überreichte gleichzeitig die Original-Partitur seines Werkes. Peter Vogt übergab anschließend Aufnahme und Partitur an Bürgermeister Bernhard Halbe als Geschenk der Kulturellen Vereinigung anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens zum 775-jährigen Stadtjubiläum. Mit dieser Übergabe steht die Ouvertüre für alle Bürgerinnen und Bürger zum Anhören bereit. Neben der Veröffentlichung auf dieser Homepage ist auch geplant, die Ouvertüre zusammen mit Filmen und Bildern vom Stadtjubiläum zu veröffentlichen.

Überreichung von Tonaufnahme und Partitur (v.l.): Antje Haury (Orchesterdirektorin), Joseph Trafton (Generalmusikdirektor), Margarita Kaufmann (Beigeordnete und Kulturdezernentin der Stadt Hagen), Tobias Schütte (Komponist), Bernhard Halbe (Bürgermeister von Schmallenberg), Peter Vogt (Vorsitzender der Kulturellen Vereinigung Schmallenberg)

Simone (Solga) trotzt Sabine

Die gut 90 Zuschauerinnen und Zuschauer, die trotz der Unwetterwarnungen den Weg in die Kulturbühne Habbels gefunden hatten, behielten in zweierlei Hinsicht Recht:

Zum einen hielt sich Sturmtief Sabine so lange zurück, dass alle Beteiligten ohne größere Probleme den Weg zur Veranstaltung und wieder nach Hause bewältigen konnten. Vor allem aber erlebten sie mit Simone Solga mehr als zwei Stunden lang eine erstklassige Kabarettistin, die in ihrem neuen Programm „Ihr mich auch“ einen verbalen Rundumschlag zu allen aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft gewürzt mit zahlreichen Pointen präsentierte. Mit großem Engagement und viel schauspielerischem Talent analysierte die „Kabarettistin mit Osthintergrund“ die aktuelle poltische Lage: „Die Rechten sind mir zu rechts, die Linken zu links und die in der Mitte zu lahm.“ Neben vielen weiteren gesellschaftlichen Themen stellte die Schnellsprecherin auch lokale Bezüge her: Sie lobte die in Schmallenberg hergestellte Blutwurst und freute sich über die vielen Blitzer am Straßenrand, die sie auf dem Weg ins Sauerland willkommen geheißen haben.

Dass vor allen in den ersten Reihen des eigentlich ausgebuchten Saales im Habbels einige Plätze leer blieben, war einerseits verständlich, andererseits aber auch sehr bedauerlich.

Impressionen von „Alte Liebe“ am 26.01.2020

Mit einer Theaterfassung des halbautobiographischen Romans „Alte Liebe“ von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder sind wir in die zweite Hälfte der Spielzeit gestartet. Vor einer fast komplett gefüllten Schulaula schlüpften Kerstin Klinder und Jürgen Roth vom Landestheater Detmold auf höchst eindrucksvolle Weise in die Rollen von „Lore“ und „Harry“ und ließen den amüsanten und tiefgründigen Text des Autorenduos lebendig werden. Die Zuschauer/innen, die in zahlreichen Szenen Situationen aus dem eigenen Leben entdecken konnten, verabschiedeten die Schauspieler mit lang anhaltendem Applaus.