Spielzeit 2020/21 – Externe Veranstaltungen

In der Hoffnung, dass bald auch kulturelle Veranstaltungen wieder möglich sind, befinden wir uns aktuell in der Endphase der Planungen für die Spielzeit 2020/21. Das Programmheft geht in Kürze in den Druck und wird wie auch alle Informationen auf dieser Seite voraussichtlich ab Mitte Juni zur Verfügung stehen.

Da die externen Veranstaltungen eine längere Vorlaufzeit benötigen finden Sie Vorabinformationen mit der Möglichkeit zur Anmeldung zu drei geplanten Terminen hier …

KULTURELLE VEREINIGUNG – DIGITAL

Da aktuell keine Vorstellungen und Auftritte von Künstlern vor Publikum möglich sind und auch bei uns einige Veranstaltungen ausfallen mussten, möchten wir unseren Mitgliedern, Abonnenten und allen Interessierten auf dieser Seite Links zu Angeboten unserer Kooperationspartner, die in den vergangenen Spielzeiten bei uns zu Gast waren, anbieten:

Nachtrag zu den Queenz of Piano (s. auch unten): Als Reaktion auf die fehlenden Auftrittsmöglichkeiten haben die beiden Pianistinnen eine Crowdfunding-Aktion ins Leben gerufen. Mit dem Erlös möchten sie eine geeignete Ausstattung für die Produktion von Musik-Videos finanzieren. Verschiedene Spendenbeiträge werden mit einem „Dankeschön“ belohnt. Die Aktion findet man unter:

https://www.startnext.com/queenzofpiano

Weitere Informationen gibt es in einem Video:

Die Pianistin Aleksandra Mikulska hat uns in einer Mail geschrieben: „Herausfordernde Zeiten sind es, in denen wir uns befinden. … Live-Konzerte können aktuell leider nicht stattfinden – daher habe ich mir etwas Besonderes überlegt: Auf meinem YouTube-Kanal können Sie ab sofort die schönsten Momente meiner vergangenen Konzerte noch einmal digital erleben. Die Sammlung wächst ständig – es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen. Von meinem Recital beim Liszt Festival Raiding 2019 habe ich gerade die Sonate h-Moll von Frédéric Chopin veröffentlicht, der Sie hier zuhören können:“

„Erst kürzlich war ich übrigens bei SWR2 in der Sendung „Zur Person“ zu Gast und konnte dort ein wenig über Musik, meine Passion und meinen Alltag als Pianistin erzählen. Das von Roland Kunz gestaltete Radiofeature können Sie unter dem folgenden Link nachhören: https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/die-pianistin-aleksandra-mikulska-swr2-zur-person-2020-03-15-100.html

Die Queenz of piano, die im Februar 2019 bei uns zu Gast waren, haben auch eine neue CD mit 12 Songs produziert. Darin verbinden sie u.a. Johann Sebastian Bachs „Toccata“ mit „Thunderstruck“ von AC/DC zu einem fulminanten Feuerwerk und Beethovens „Ode an die Freude“ verschmilzt mit der ansteckenden Lebensfreude von „Happy“ (Pharrell Williams). Käuflich zu erwerben ist die CD unter: https://www.queenz-of-piano.de/shop/cd-album-queenz-of-piano/

Parallel zur CD sind auch neue Musikvideos erschienen: https://www.youtube.com/watch?v=5ItfafIc8Sk https://www.youtube.com/watch?v=PKa3NUuLo1I

Das theater hagen ist aktuell im Netz präsent mit einem Opern-Podcast unter dem Titel: „Who’s afraid of opera?“ mit dem Intendanten Francis Hüsers (Audio). Jeweils in der Nacht von Sonntag auf Montag geht eine neue Podcast-Folge online, die dann dauerhaft auf folgender Webseite zugänglich bleibt: https://www.theaterhagen.de/veranstaltung/whos-afraid-of-opera-1278/6897/show/Play/

Vielleicht mögen Sie ja auch die vom Orchester des Theaters eingespielte Schmallenberger Festouvertüre noch einmal anhören? https://kulturelle-vereinigung.de/2020/01/12/schmallenberger-festouvertuere/

Der vor allem durch die Begleitmusik zu Filmen aus der Stummfilmzeit bekannte Pianist Stephan Graf von Bothmer präsentiert Musik zu unterschiedlichen Themen jeden Freitag ab 19.30 Uhr live aus der PUMPE Berlin, z.B. am 17.04.2020 „Space Symphony“: https://www.youtube.com/watch?v=3S82Fv3ZSbA&feature=youtu.be

Weiteres von Stephan Graf Bothmer findet sich auf seinem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/StephanvonBothmer/

Der Kabarettist Martin Zingsheim, der nach den bisherigen Planungen am 22. November 2020 bei uns auftreten wird, stellt seine Sicht der Pandemie und ihrer Auswirkungen in folgenden Video dar:

Weitere Kabarettnummern zur aktuellen Situation von vielen bekannten Kabarettisten und Comedians hat der WDR ins Netz gestellt. Neben vielen anderen finden sich darunter auch Beiträge von Fritz Eckenga und Jürgen Becker, die schon bei uns aufgetreten sind: https://www1.wdr.de/unterhaltung/kabarett-und-comedy/weiterlachen/index.html#/?=&site=1

Das Landestheater Detmold war zuletzt mit zwei Produktionen im Fernsehen zu erleben:

Aus der neuen Sparte „Junges Musiktheater“ wurde exklusiv für die „WDR-Kulturambulanz“ die Kinderoper „Ritter Odilo oder der strenge Herr Winter“ ohne Publikum und unter Einhaltung der aktuellen Bestimmungen aufgeführt. Die Aufzeichnung der rund 50-minütigen Ritter-Klassenzimmer-Oper von Mareike Zimmermann mit Musik aus Henry Purcells „König Arthur“ ist hier zu sehen: https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-kinderoper-ritter-odilo-und-der-strenge-herr-winter-vom-landestheater-detmold-100.htm

Am Ostermontag gestalteten Künstler des Landestheater den Fernsehgottesdienst in der ARD mit: https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2tpcmNobGljaGUgc2VuZHVuZ2VuLzAxMGU0ODhlLTgzYjItNDA1Ni1iZjJmLTNlMTgzNDBiOGJlNg/gottesdienst-zum-ostermontag

Das seit vielen Jahren mit uns kooperierende Theater Schloss Maßbach hat auf seiner Homepage mehrere digitale Angebote: Neben der Möglichkeit, dem Theater Wünsche per Mail zu schicken, finden sich dort Links zu einer Umfrage, einem Blog des Ensembles und einer Videoaufzeichnung einer kompletten Inszenierung (z. Zt. „Max und Moritz“, ab 01.05.20: Minna von Barnhelm“). Die Seite finden Sie unter: https://www.theater-massbach.de/

Das Theater Poetenpack aus Potsdam, das wir für die kommende Spielzeit wieder nach Schmallenberg eingeladen haben, stellt in einem Online-Spielplan jeden Freitagabend einen vollständigen Mitschnitt einer ihrer aktuellen Inszenierungen zum Theaterbesuch von zu Hause für die folgenden sieben Tage kostenlos zur Verfügung. Hier geht es zum Online-Spielplan: https://www.theater-poetenpack.de/spielplan.html

FORTSETZUNG FOLGT …

Schmallenberger Festouvertüre – Geschenk an die Bürgerinnen und Bürger zum Stadtjubiläum

Die beim Neujahrskonzert 2019 uraufgeführte Schmallenberger Festouvertüre von Tobias Schütte steht ab sofort auf dieser Homepage für alle bereit. Die Datei kann entweder direkt abgespielt oder als Audio-Datei gespeichert werden (rechte Maustaste):

In einer kleinen Feierstunde wurde gestern in Hagen eine durch das Philharmonische Orchester Hagen eingespielte Aufnahme der Schmallenberger Festouvertüre durch den Geschäftsführer des Theaters Hagen, Herrn Dr. Thomas Brauers, an den Vorsitzenden unserer Vereinigung Peter Vogt überreicht. Der ebenfalls anwesende Komponist Tobias Schütte überreichte gleichzeitig die Original-Partitur seines Werkes. Peter Vogt übergab anschließend Aufnahme und Partitur an Bürgermeister Bernhard Halbe als Geschenk der Kulturellen Vereinigung anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens zum 775-jährigen Stadtjubiläum. Mit dieser Übergabe steht die Ouvertüre für alle Bürgerinnen und Bürger zum Anhören bereit. Neben der Veröffentlichung auf dieser Homepage ist auch geplant, die Ouvertüre zusammen mit Filmen und Bildern vom Stadtjubiläum zu veröffentlichen.

Überreichung von Tonaufnahme und Partitur (v.l.): Antje Haury (Orchesterdirektorin), Joseph Trafton (Generalmusikdirektor), Margarita Kaufmann (Beigeordnete und Kulturdezernentin der Stadt Hagen), Tobias Schütte (Komponist), Bernhard Halbe (Bürgermeister von Schmallenberg), Peter Vogt (Vorsitzender der Kulturellen Vereinigung Schmallenberg)

Simone (Solga) trotzt Sabine

Die gut 90 Zuschauerinnen und Zuschauer, die trotz der Unwetterwarnungen den Weg in die Kulturbühne Habbels gefunden hatten, behielten in zweierlei Hinsicht Recht:

Zum einen hielt sich Sturmtief Sabine so lange zurück, dass alle Beteiligten ohne größere Probleme den Weg zur Veranstaltung und wieder nach Hause bewältigen konnten. Vor allem aber erlebten sie mit Simone Solga mehr als zwei Stunden lang eine erstklassige Kabarettistin, die in ihrem neuen Programm „Ihr mich auch“ einen verbalen Rundumschlag zu allen aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft gewürzt mit zahlreichen Pointen präsentierte. Mit großem Engagement und viel schauspielerischem Talent analysierte die „Kabarettistin mit Osthintergrund“ die aktuelle poltische Lage: „Die Rechten sind mir zu rechts, die Linken zu links und die in der Mitte zu lahm.“ Neben vielen weiteren gesellschaftlichen Themen stellte die Schnellsprecherin auch lokale Bezüge her: Sie lobte die in Schmallenberg hergestellte Blutwurst und freute sich über die vielen Blitzer am Straßenrand, die sie auf dem Weg ins Sauerland willkommen geheißen haben.

Dass vor allen in den ersten Reihen des eigentlich ausgebuchten Saales im Habbels einige Plätze leer blieben, war einerseits verständlich, andererseits aber auch sehr bedauerlich.

Impressionen von „Alte Liebe“ am 26.01.2020

Mit einer Theaterfassung des halbautobiographischen Romans „Alte Liebe“ von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder sind wir in die zweite Hälfte der Spielzeit gestartet. Vor einer fast komplett gefüllten Schulaula schlüpften Kerstin Klinder und Jürgen Roth vom Landestheater Detmold auf höchst eindrucksvolle Weise in die Rollen von „Lore“ und „Harry“ und ließen den amüsanten und tiefgründigen Text des Autorenduos lebendig werden. Die Zuschauer/innen, die in zahlreichen Szenen Situationen aus dem eigenen Leben entdecken konnten, verabschiedeten die Schauspieler mit lang anhaltendem Applaus.

TonTrio begeistert beim Kammerkonzert

Mit einem sehr schönen Konzert des TonTrios haben wir am vergangenen Sonntag den ersten Teil der Spielzeit 2019/20 beendet. Im Kammermusiksaal des Musikbildungszentrums Bad Fredeburg spielten Karlotta Eß sowie Julia und Daniel Haverkamp Werke von Joseph Haydn, Clara und Richard Schumann. Als Zugabe boten die jungen Künstler den begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörern den letzten Satz aus Joseph Haydns Klaviertrio G-Dur, dem sogenannten „Zigeunertrio“..

Impressionen von „Was ihr wollt“

Eine sehr interessante Aufführung von Shakespeares Komödie „Was ihr wollt“ erlebten gut 110 Zuschauer/innen am vergangenen Sonntag in der Theateraula. In einer aufwändigen Inszenierung, die von Regisseur Christian Schlösser geschickt auf die bescheidenen Möglichkeiten der Aulabühne angepasst wurde, bescherten die Schauspieler/innen dem Publikum einen abwechslungsreichen Theaterabend. Das Ensemble konnte mit einer Mischung aus erfahrenen Akteuren (herausragend: Cornelia Elter und Bernd Köhler) und hoch talentierten Nachwuchsschauspielern überzeugen. Die Inszenierung, die einen besonderen Schwerpunkt auf die komödiantischen Teile der Vorlage legte, bot neben einem großen Anteil des Originaltextes auch Anspielungen auf Elemente der gegenwärtigen Spaßgesellschaft.

Das Ensemble beim Schlussapplaus (v.l.): Bernd Köhler, Stefan Reis, Laura Birkenfelder, Semjon Dolmetsch, Tobias Wagenbblaß, Cornelia Elter, Elisa Bohnstengel, Irina Wetsch, Manuel Nehr, Nadia Dellagiacoma, Hadeer Khairi

Rückblick auf „Benefiz-Jeder rettet einen Afrikaner“ am 13.10.2019

Recht schwere Kost präsentierte das Bremer Tourneetheater den gut 60 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Theateraula. Mit einem sehr reduzierten Bühnenbild, dafür aber mit sehr viel Text thematisierte die Truppe das Thema „Hilfe für Afrika“. Die Autorin, Ingrid Lausund, hat in ihrer Textvorlage viele Gedanken, Argumente und Informationen, aber auch Klischees und Vorurteile zum Thema geschickt verarbeitet und sie den fünf Darstellern in den Mund gelegt. Die präsentierten den Text sehr engagiert und jede/r einzelne konnte vor allem in Monologen glänzen. Nachdem im ersten Teil der Zusammenhang des Geschehens auf der Bühne nicht immer ganz klar wurde, nahm das Stück im zweiten Teil deutlich Fahrt auf und gipfelte in dem Appell, ein real existierendes Hilfsprojekt für eine Schule in Guinea-Bissau zu unterstützen.

Hier einige Impressionen von der Aufführung:

V.l.: Frank Stuckenbrok, Claus Franke, Simon Gilles, Silke Bollhorst und Sissi Zängerle

Programm der Spielzeit 2019/20 online

Das Programm für die Spielzeit 2019/20 steht! Wir haben auch in diesem Jahr wieder versucht, ein interessantes und abwechslungsreiches Programm aus Musik, Theater und Kabarett zusammenzustellen. Informationen zum Programm und zu den einzelnen Veranstaltungen sind ab sofort auf dieser Homepage nachzulesen. Die einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Menü unter „Programm“ oder in der Spalte „Termine der Spielzeit 2019/20“ (rechts oder unten). Durch Anklicken der einzelnen Veranstaltung öffnet sich ein Fenster mit näheren Informationen. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen, z.B. zum Ausdrucken, finden Sie in der Spielzeit-Übersicht… Zum Lesen des Grußwortes unseres Vorsitzenden Peter Vogt zur neuen Spielzeit klicken Sie bitte hier...

Das übersichtliche Programmheft liegt in verschiedenen Insitutionen (Banken, Einzelhandel, Kur und Freizeit u.a.) in Schmallenberg aus.

Wir hoffen auf viele Besucherinnen und Besucher und freuen uns auf schöne Theater- und Konzertabende.

Eintrittskarten können für fast alle Veranstaltungen (Ausnahme: Neujahrskonzert) über das Kontaktformular bestellt werden. Informationen zu den Eintrittspreisen und zu unserem sehr attraktiven Abonnement finden Sie im entsprechenden Menü (s.o.).

Neue Gestaltung der Eintrittspreise

Ab der kommenden Spielzeit gilt eine neue Struktur der Eintrittspreise. Wir haben die Veranstaltungen in drei Preisklassen unterteilt (PK I, PK II und PK III). Die entsprechende Einteilung und die einzelnen Beträge für die Karten finden Sie hier…

Welche Preisklasse für die jeweilige Veranstaltung gilt, wird auf den Programmseiten angegeben. Weil mit der Neugestaltung auch eine Erhöhung der Preise für den freien Verkauf verbunden ist, erhöht sich auch der Preis für das Abonnement auf 70€ (60€ für Mitglieder der Kulturellen Vereinigung). Der Erwerb eines Abonnements bietet aber nach wie vor eine deutliche Vergünstigung gegenüber dem Kauf von Einzelkarten. Weitere Informationen dazu finden Sie hier…

Wir bitten um Verständnis dafür, dass nach vielen Jahren, in denen unsere Eintrittspreise unverändert geblieben sind, angesichts deutlich gestiegener Kosten eine moderate Erhöhung unumgänglich war. Wir weisen aber darauf hin, dass unsere Preise immer noch deutlich unter denen vergleichbarer Anbieter liegen und wir den Besuch hochwertiger kultureller Veranstaltungen auch zukünftig zu günstigen Preisen anbieten.